Virtuelles, verschlüsseltes Laufwerk: Das virtuelle und
verschlüsselte Laufwerk wird wie ein ganz normales Laufwerk im MS Datei
Explorer angezeigt. Legen Sie hier einfach alle Ihre wichtigen Daten ab. Durch
das Schließen des Laufwerkes wird es nicht mehr im MS Datei Explorer angezeigt
und Ihre Daten sind sozusagen unsichtbar. Als Verschlüsselungsverfahren wird
der Blowfish-Algorithmus mit einem 448 Bit Schlüssel verwendet.
Individuelle
Zugriffsrechte: Sie können selbst entscheiden, welcher Mitarbeiter oder Freund
Zugriff auf Ihre verschlüsselten Daten hat. Tragen Sie einfach den
entsprechenden öffentlichen Schlüssel in die Liste der berechtigten Nutzer ein
und schon sind Sie in der Lage Daten für einen Einzelnen oder eine Gruppe per
Email oder in einem Netzwerk zu übertragen. Eine Weitergabe des geheimen
Passwortes ist dabei nicht mehr notwendig.
Schutz vor
Administratoren: Haben Sie auch Angst vor dem allwissenden Administrator? Mit
der Pro-Version des abylon protection manager (apm) können Sie einfach ein
verschlüsseltes Laufwerk auf dem Server anlegen. Der Administrator hat zwar die
Möglichkeit davon ein Backup anzulegen, jedoch ist Ihm der Zugriff auf Ihre
Daten verwehrt.
Multicrypting:
Wenn Sie ein Dokument für mehrere Personen verschlüsseln wollen, so müssen Sie
nicht mehr für jedem eine Kopie anlegen. Jetzt haben nur noch die von Ihnen
berechtigten Personen einen Zugriff auf Ihr Dokument, welches sogar noch von
Ihnen unterschrieben (signiert) ist.
Backup-Zertifikate: Stellen Sie sich vor, ein Mitarbeiter in Ihrer Firma
hat wichtige Informationen verschlüsselt abgespeichert und wird krank oder
scheidet aus der Firma aus. Sind die Daten mit einem zusätzlichen
Backup-Zertifikat (z. B. von der Firmenleitung) verschlüsselt, so kommen Sie
dennoch an die Dateien. Ferner kann beim Verlust der Smartcard ein zusätzliches
Backup-Zertifikat einen größeren Schaden verhindern. Wenn Sie mehr über andere Sicherheitsmethoden erfahren möchten, die Sie zum Schutz Ihrer IT-Infrastruktur anwenden können, können Sie meine Website besuchen.
LDAP-Server und
Sperrlisten (revocation lists): Viele Firmen setzen eine PKI (public key
infrastructure) zum Ablegen und Verwalten von Zertifikaten ein. Der abylon
protection manager (apm) bietet nun auch eine Zugriff auf diese Zertifikate.
Damit sind Sie in der Lage auf öffentliche Schlüssel zuzugreifen, ohne vorher
einen Austausch (public key exchange) durchzuführen. Über diesen Weg lässt sich
nun auch prüfen, ob das entsprechende Zertifikat noch gültig ist oder
vielleicht gesperrt wurde (Sperrliste).
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